Natalia Doco Ayom
Foto-Collage: Rafaelle Lorgeril / Violeta Truden
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Latinpop

Cumbia

Black Atlantic Music

Latinblues

Donnerstag, 18.07.24 | 20 Uhr

€ 36

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Natalia Doco / Ayom

Rosenfelspark Lörrach
Bild Natalia Doco Ayom
Foto-Collage: Rafaelle Lorgeril / Violeta Truden
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Geboren in Buenos Aires und aufgewachsen in Frankreich, lässt Natalia Doco die Musik beider Kulturen verschmelzen: Cobla und Cumbia treffen auf Chanson und Indiepop, auf Französisch und Spanisch fusioniert sie uralte Rhythmen und Rituale der Inkas mit eingängigen Melodien und hypnotischen Arrangements. Getragen von spirituellen, traditionellen und auch mal Pop- und Reggae-Rhythmen singt sie als weibliche Kraft mit vielen Stimmen über Themen wie Feminismus, Migration und Umweltschutz.

Kennt Ihr dieses Gefühl, wenn in einer Sommernacht die Stadt nach der Hitze des Tages voller Leben ist, die Straßen nach Sonnenuntergang noch Wärme abgeben und zum Flanieren einladen, man Freunde trifft und überall was los ist? Genau wie dieses Gefühl klingt die Band Ayom. Ihren Sound, der Einflüsse aus Brasilien, Angola und den Kapverden in sich vereint, reichern die Musiker:innen mit der kosmopolitischen Energie Lissabons und Barcelonas an. Das Ganze bringen sie mit unwiderstehlichem Swing auf die Bühne.

Empfehlungen:

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    Mittwoch, 31.07.24 | 20 Uhr

    Emel / AySay

    Die Musik von Emel ist lebendig, kraftvoll und intensiv. Mit ihrem inzwischen vierten Album MRA – MRA bedeutet auf Arabisch „Frau“ – hat sich die Sängerin mit einer tanzbaren und knallharten Renaissance neu erfunden. Die treibenden Sounds zwischen Hip-Hop, Pop und Reggaeton, die ausschließlich von und mit Frauen konzipiert und produziert wurden, sind die perfekten Vehikel für Emels feministische Message und für ihren Aufruf zur Zuversicht.

    AySay kreieren Musik, die alle Genrekonventionen sprengt und etwas gänzlich Neues schafft. Aufgewachsen mit dänischen und kurdischen Wurzeln, hat sich Mastermind Luna Bülow Ersahin schon früh in den Klang arabischer Lauten verliebt. Mit ihren Bandkollegen Carl West Hosbond und Aske Døssing Bendixen macht sie diese Liebe zum konstituierenden Merkmal des AySay-Sounds und lässt Synthesizer, Bassgitarren, Flöten sowie selektierte Samples in diesen mit einfließen. Das Resultat ist pure Magie.

    Werkraum Schöpflin, Lörrach-Brombach
  • Foto: Birdy/Promo

    PopSinger-SongwriterAlternative/Indie

    Samstag, 03.08.24 | 20 Uhr

    Birdy

    Mit ihrem im Jahr 2023 veröffentlichten Album „Portraits“ wagt Birdy einen befreiten Sprung ins Unbekannte. Die Songs sind selbstbewusst, der Stil durchdrungen von überschwänglicher Energie und einfallsreichen Produktionen. 

    Weltweit verzeichnet das hochgelobte Album mehr als 21 Millionen Streams. Der Guardian nannte es einen „unwiderstehlich melodischen 80er-Jahre-Nostalgie-Trip“. Mit gerade einmal 27 Jahren hat sich Birdy damit als eine der führenden Künstlerinnen Großbritanniens etabliert. Egal, ob sie auf Blockbuster-Soundtracks für Pixar, Netflix und Amazon in Erscheinung tritt, mit führenden Künstlern verschiedener Musikgenres zusammenarbeitet oder eine Generation mit einem viralen Tik Tok-Sound motiviert – Birdy findet immer neue Wege, um neue Zielgruppen anzusprechen. 

    Als Headlinerin spielte sie bei vielen Festivals in ganz Europa und Asien, trat beim Glastonbury Festival auf und wurde sozusagen nebenbei sowohl für einen BRIT-Award als auch für einen Grammy nominiert.

    Vitra Campus, Weil am Rhein
  • Foto: Sequoia Ziff

    Singer-SongwriterIndie-PopAlternative/Indie

    Freitag, 19.07.24 | 20 Uhr

    Gizmo Varillas / Blanco White

    Musikalische Inspiration aus der ganzen Welt und ein riesiges Spektrum an Instrumenten prägen den Sound von Gizmo Varillas. Mit einer zeitgemäßen Botschaft kreiert er eine kraftvolle Kombination aus einfachen, aber tiefgründigen Texten im Marley-Stil, angetrieben von Paul-Simon-Melodien, John-Frusciante-Gitarren und so vielen weiteren Einflüssen, dass es unmöglich ist, sie alle aufzuzählen. Er verbreitet „auf aufmunternde und wohltuende Art und Weise Optimismus, Zuversicht und jede Menge guter Laune“, schreibt queer.de.

    Innerhalb von zwei Jahren hat Blanco White – alias Josh Edwards – fast alles verloren: seine Gesundheit, seine Fähigkeit, zu musizieren und seine Möglichkeit, sich kreativ auszudrücken. 2022 aber kam der Umschwung. Im spanischen Tarifa fand der Singer-Songwriter zurück zu alter Form. Inspiriert von seinem neuen Lebensmittelpunkt schrieb er die Songs für sein zweites Soloalbum („Tarifa“). Auf diesem mischen sich seine einzigartige Stimme und sein Spiel auf dem Charango mit brasilianischen Rhythmen und andalusischen Harmonien.

    Rosenfelspark Lörrach