Kaleida Ivo Dimchev
Foto-Collage: Ivo Dimchev/Benjamin Hampson
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Kaleida

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Ivo Dimchev

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Dance/Electronica

Performance

Freitag, 12.07.24 | 19 Uhr

€ 34

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Kaleida / Ivo Dimchev

Wenkenpark Riehen
Bild Kaleida Ivo Dimchev
Foto-Collage: Ivo Dimchev/Benjamin Hampson
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Das transatlantische Duo Kaleida kreiert Klangwelten, die düster und mystisch sind, in denen aber am Horizont immer auch ein bisschen Hoffnung durchscheint. Christina Wood und Cicely Goulder erlangten internationale Bekanntheit, als ihre Songs auf den Soundtracks der Kultfilme „John Wick“ und „Atomic Blonde“ erschienen. Ihre Alben sind vollendete Werke der elektronischen Kunst, in denen transzendenter Spiritualismus und minimalistische Produktion eine rohe, himmlische Kraft hervorbringen.

Wandlungsfähig, respektlos und provokativ erkundet der queere bulgarische Musiker, Choreograf, Performer und Aktivist Ivo Dimchev das Universum des Klangs. Musikalische Forschung ist inzwischen der Kern seiner Arbeit, mit Texten, die den Zuhörer mit dunkler Poesie umhüllen. Der in Bulgarien geborene Künstler verwandelt seine Stimme in einen unerschöpflichen Klangkörper, mal bluesig, mal romantisch, mal melancholisch, mal Techno, aber immer kraftvoll. Bei STIMMEN wird Ivo Dimchev mit seiner Musikperformance „Top Faves“  zu erleben sein. (Altersempfehlung: 18+)

Empfehlungen:

  • Foto-Collage: Rafaelle Lorgeril / Violeta Truden

    LatinpopCumbiaBlack Atlantic MusicLatinblues

    Donnerstag, 18.07.24 | 20 Uhr

    Natalia Doco / Ayom

    Geboren in Buenos Aires und aufgewachsen in Frankreich, lässt Natalia Doco die Musik beider Kulturen verschmelzen: Cobla und Cumbia treffen auf Chanson und Indiepop, auf Französisch und Spanisch fusioniert sie uralte Rhythmen und Rituale der Inkas mit eingängigen Melodien und hypnotischen Arrangements. Getragen von spirituellen, traditionellen und auch mal Pop- und Reggae-Rhythmen singt sie als weibliche Kraft mit vielen Stimmen über Themen wie Feminismus, Migration und Umweltschutz.

    Kennt Ihr dieses Gefühl, wenn in einer Sommernacht die Stadt nach der Hitze des Tages voller Leben ist, die Straßen nach Sonnenuntergang noch Wärme abgeben und zum Flanieren einladen, man Freunde trifft und überall was los ist? Genau wie dieses Gefühl klingt die Band Ayom. Ihren Sound, der Einflüsse aus Brasilien, Angola und den Kapverden in sich vereint, reichern die Musiker:innen mit der kosmopolitischen Energie Lissabons und Barcelonas an. Das Ganze bringen sie mit unwiderstehlichem Swing auf die Bühne.

    Rosenfelspark Lörrach
  • Foto: Frank Schindelbeck

    Bluegrass/CountryGriot Music

    Samstag, 20.07.24 | 20 Uhr

    Sona Jobarteh Support: Congo Cowboys

    Die Kora ist eine westafrikanische Harfe mit 21 Saiten, die traditionell von Männern gespielt wird. Sona Jobarteh hat mit dieser alten Regel gebrochen! Sie spielt die Kora stehend und demonstriert auf der Bühne ihr musikalisches Können als Frontfrau ihrer eignen Band. Im Alter von vier Jahren lernte sie das Instrument von ihrem Bruder und legte damit den Grundstein für ihre internationale Karriere. Später studierte sie Musik, Komposition und Afrikanistik in London. Inzwischen feiert sie mit ihrem Können als Instrumentalistin, ihrer unverwechselbaren Stimme, ihren ansteckenden Melodien und ihrer Anmut auf der Bühne international Erfolge. Einzigartig verbindet sie die Einflüsse der Moderne mit traditioneller afrikanischer Musik und bleibt damit den Wurzeln ihrer Heimat verbunden. Sie ist politisch engagiert und war als Sängerin in mehreren Filmen zu hören – etwa in „Mandela: Long Walk to Freedom“ und „The First Grader“.

    Mit: Sona Jobarteh (Gesang, Kora); Eric Appapoulay (Gesang, Gitarre); Mamadou Sarr (Gesang, Percussion); Andi McLean (Gesang, Bass); Yuval Wetzler (Gesang, Schlagzeug)

    Rosenfelspark Lörrach
  • Foto-Collage: Amber Grey / Sebastian Vistisen

    PopHip-HopFolkElectronica

    Mittwoch, 31.07.24 | 20 Uhr

    Emel / AySay

    Die Musik von Emel ist lebendig, kraftvoll und intensiv. Mit ihrem inzwischen vierten Album MRA – MRA bedeutet auf Arabisch „Frau“ – hat sich die Sängerin mit einer tanzbaren und knallharten Renaissance neu erfunden. Die treibenden Sounds zwischen Hip-Hop, Pop und Reggaeton, die ausschließlich von und mit Frauen konzipiert und produziert wurden, sind die perfekten Vehikel für Emels feministische Message und für ihren Aufruf zur Zuversicht.

    AySay kreieren Musik, die alle Genrekonventionen sprengt und etwas gänzlich Neues schafft. Aufgewachsen mit dänischen und kurdischen Wurzeln, hat sich Mastermind Luna Bülow Ersahin schon früh in den Klang arabischer Lauten verliebt. Mit ihren Bandkollegen Carl West Hosbond und Aske Døssing Bendixen macht sie diese Liebe zum konstituierenden Merkmal des AySay-Sounds und lässt Synthesizer, Bassgitarren, Flöten sowie selektierte Samples in diesen mit einfließen. Das Resultat ist pure Magie.

    Werkraum Schöpflin, Lörrach-Brombach